neu-rath - am Mittwoch, 22. Juni 2005, 16:11
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The first few years of the Institute's life were a total disaster. The director (...) did not have the vaguest notion of what the Institute was supposed to be doing, and the
general atmosphere of the Institute was a mixture of Balkan intrigue, considerable
graft and generally lacking in intellectual content.
ein großartiger bericht von christian fleck über die entstehung des instituts für höhere studien in wien.
in heft 1, jg.11, 2000, der österreichischen zeitschrift für geschichtswissenschaften erschienen, bei turia&kant herunterzuladen.
general atmosphere of the Institute was a mixture of Balkan intrigue, considerable
graft and generally lacking in intellectual content.
ein großartiger bericht von christian fleck über die entstehung des instituts für höhere studien in wien.
in heft 1, jg.11, 2000, der österreichischen zeitschrift für geschichtswissenschaften erschienen, bei turia&kant herunterzuladen.
neu-rath - am Dienstag, 21. Juni 2005, 22:23
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neu-rath - am Montag, 20. Juni 2005, 09:19
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kusturicas neuester streich mit dem hübschen titel das leben ist ein wunder ist eine herbe enttäuschung.
eine einfallslose aneinanderreihung altbekannter balkan-klischees und müder scherze.
154 minuten ohne nachvollziehbare handlung, garniert durch die übliche ansammlung pittoresk exaltierter trunkenbolde und lustiger tiere, öder klamauk vor dem hintergrund des krieges - au.
eine einfallslose aneinanderreihung altbekannter balkan-klischees und müder scherze.
154 minuten ohne nachvollziehbare handlung, garniert durch die übliche ansammlung pittoresk exaltierter trunkenbolde und lustiger tiere, öder klamauk vor dem hintergrund des krieges - au.
neu-rath - am Montag, 20. Juni 2005, 09:12
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kamera (und laptop) einstecken und an die wand mit den feinen bildern.
kennt sich da wer aus?
wieviel muss man für so was löhnen?
worauf muss man achten?
wovon ist abzuraten?
innigen dank im voraus!
kennt sich da wer aus?
wieviel muss man für so was löhnen?
worauf muss man achten?
wovon ist abzuraten?
innigen dank im voraus!
neu-rath - am Donnerstag, 16. Juni 2005, 12:36
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neu-rath - am Donnerstag, 16. Juni 2005, 01:59
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die anthologie zum welttag des buches, die mir - reichlich verspätet - erst jetzt unter die augen kommt, ist erfreulich gelungen.
milo dors über grenzen reden, mitterers der letzte jude, vertlib, schrott, knapp, dinev, ... sehr lesenswert, sehr empfehlenswert.
milo dors über grenzen reden, mitterers der letzte jude, vertlib, schrott, knapp, dinev, ... sehr lesenswert, sehr empfehlenswert.
neu-rath - am Mittwoch, 15. Juni 2005, 12:54
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sehr eklig: knabbernossi mit ketchup
gar nicht eklig: milka mjoy peanuts & flakes
gar nicht eklig: milka mjoy peanuts & flakes
neu-rath - am Montag, 13. Juni 2005, 12:24
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neu-rath - am Freitag, 10. Juni 2005, 15:16
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ich hasse handwerker.
nicht alle.
aber die, die bei jedem arbeitsschritt schrecklich leiden.
die ab dem zweiten tag mit kunstvoll bandagierter hand zur arbeit kommen (und deren verband täglich größer wird)
deren kostenvoranschlag mit der endabrechnung kaum mehr etwas zu tun hat.
und bei deren abrechnung man versucht ist, die versteckten gold-ornamente im fliesenboden aufzuspüren.
die so beschäftigt damit sind, am arbeitsort nach möglichen weiteren tätgkeitsfeldern und einnahmequellen zu suchen, dass sie kaum dazu kommen, die vereinbarte arbeit zu machen.
& natürlich nie dazu kommen, die vereinbarte arbeit in der vereinbarten zeit zu machen.
die eine verarschung als akt der menschlichkeit verkaufen wollen.
die sich schon das dritte haus bauen, aber so tun, als könnten sie sich die luxuriösen geräte (welche???? den boiler??), die man sich von ihnen installieren läßt, nie und nimmer leisten.
(es wundert nicht, dass britische börsenmakler sich zu handwerkern umschulen lassen, wie man vor einigen wochen den nachrichten entnehmen konnte.
die honorarberechnung ist in beiden fällen ein sehr mysteriöser akt.
und einkommenseinbußen sind gewiß keine zu befürchten.)
nicht alle.
aber die, die bei jedem arbeitsschritt schrecklich leiden.
die ab dem zweiten tag mit kunstvoll bandagierter hand zur arbeit kommen (und deren verband täglich größer wird)
deren kostenvoranschlag mit der endabrechnung kaum mehr etwas zu tun hat.
und bei deren abrechnung man versucht ist, die versteckten gold-ornamente im fliesenboden aufzuspüren.
die so beschäftigt damit sind, am arbeitsort nach möglichen weiteren tätgkeitsfeldern und einnahmequellen zu suchen, dass sie kaum dazu kommen, die vereinbarte arbeit zu machen.
& natürlich nie dazu kommen, die vereinbarte arbeit in der vereinbarten zeit zu machen.
die eine verarschung als akt der menschlichkeit verkaufen wollen.
die sich schon das dritte haus bauen, aber so tun, als könnten sie sich die luxuriösen geräte (welche???? den boiler??), die man sich von ihnen installieren läßt, nie und nimmer leisten.
(es wundert nicht, dass britische börsenmakler sich zu handwerkern umschulen lassen, wie man vor einigen wochen den nachrichten entnehmen konnte.
die honorarberechnung ist in beiden fällen ein sehr mysteriöser akt.
und einkommenseinbußen sind gewiß keine zu befürchten.)
neu-rath - am Freitag, 10. Juni 2005, 12:50
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